<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://streetgirl.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/">
    <title>Neues vom Streetgirl (Der Alltag eines Freudenmädchens)</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/</link>
    <description>Der Alltag eines Freudenmädchens</description>
    <dc:publisher>melanie_83</dc:publisher>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:date>2010-01-21T08:27:42Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/was-anderes/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/neues-jahr-und-alles-gut/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/abzocke/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/fragen-und-so/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/6061723/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/kundendienst/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/6028353/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5961460/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5925060/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5925050/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5903776/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5877890/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5864486/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5850186/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://streetgirl.twoday.net/stories/5835051/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Neues vom Streetgirl</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/was-anderes/">
    <title>Was anderes</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/was-anderes/</link>
    <description>Im Normalfall wird am Telefon abgesprochen, was gemacht werden soll und das ist dann auch mehr oder weniger verbindlich. So legte sich meine gepflegte Stirn auch etwas in Falten, als ich die Wohnung des Kunden betrat und er mir eröffnete, das Programm hätte sich geändert und ich solle mal ins Wohnzimmer kommen. Aber okay, ich war einmal da und so unflexibel bin ich ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohnzimmer saß bereits eine junge Frau, doch es kam ein wenig anders, als ich spontan vermutet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden hatten sich nämlich einige Tage zuvor dramatisch für immer getrennt und als der Leidensdruck im Unterleib zu groß wurde, wählte der einsame Mann meine Nummer und das Ergebnis ist bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch jedoch klingelte es an seiner Tür und aus der Verwunderung, wie ich so schnell schon da sein konnte, wurde Überraschung, denn da stand die Freundin wieder und wollte die Beziehung wieder reaktivieren. Er wollte das auch recht gern, doch da war ja noch ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen hätte dies dazu geführt, dass die Freundin wieder gehen und ich doch benötigt würde, doch hier einigte man sich darauf, dass es doch nicht schlecht wäre, den Versöhnungsakt vor einer unabhängigen Zeugin durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So saß ich dann bei voller Bezahlung mehr oder weniger interessiert auf einem Sessel neben dem Bett und kann bezeugen, dass die Versöhnung geklappt hat.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-21T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/neues-jahr-und-alles-gut/">
    <title>Neues Jahr und alles gut</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/neues-jahr-und-alles-gut/</link>
    <description>Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und das bleibt auch so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich schreibt man ja seine Rückmeldung vor dem ersten Artikel des Jahres, aber der Herr mit der Abzocke kam mir dazwischen (super, wenn das Jahr mit solchen Leuten beginnt) und wenn ich schon mal was zum bloggen habe, tue ich das auch :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammleser wissen es, Weihnachten und Silvester arbeite ich nie, sondern verzichte auf die Einnahmen zugunsten der Familie. Zu dieser Zeit brauche ich einfach Kitsch und Weihnachtsbaum und das alles. Dieses Mal war es eine traurige Premiere, denn es war das erste Fest ohne den Vater und da hat man nochmal so richtig gespürt, welche Lücke sich da auftut. Sonst haben wir Abschied genommen und sind darüber hinweg, doch an solchen Tagen, bei denen so viele Rituale plötzlich anders ablaufen, ist es doch schwer. Aber auf der anderen Seite war es auch schön, denn wir haben die besinnlichen Augenblicke genutzt, um an gemeinsame, schöne Erinnerungen zu denken und so war er irgendwie doch bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvester war natürlich nicht besinnlich, sondern wurde für hemmungslos Partymachen zusammen mit sehr alten (also langjährigen) Freundinnen genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und jetzt bin ich wieder hier, meine Mitbewohnerin lebt auch noch und der Alltag hat wieder begonnen. Und nach den Feiertagen finde ich das auch ganz angenehm so. Und ich freue mich auf eure Kommentare, Fragen, Mails und sogar auf die Trolle, die mir so kreativ begründen, warum es mich nicht gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr wird schön, davon gehe ich einfach mal aus.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-12T15:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/abzocke/">
    <title>Abzocke</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/abzocke/</link>
    <description>&quot;Hey, da hast du dich aber verrechnet, Mädel!&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Nö, das ist das, was vereinbart war.&quot;&lt;br /&gt;
(schnell nochmal gedanklich nachgerechnet, man traut sich selbst ja irgendwie doch am wenigsten, hat aber gestimmt)&lt;br /&gt;
&quot;Neenee, das kannst du mir schon glauben. Ich hab mit deiner Chefin einen Nachlass ausgehandelt, weil ich dich zum ersten Mal nehme.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Mit meiner Chefin?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja genau, vorhin am Telefon. Jetzt zieh mal den Rabatt ab, dann können wir gleich loslegen.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Sorry, aber am Telefon war ich und sonst niemand. Und einen Nachlass habe ich garantiert nicht genannt.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Jaja, komm, lass den Scheiss jetzt. Ich habs echt satt, laufend von euch Weibern abgezockt zu werden. Du nimmst jetzt das hier und keinen Cent mehr, sonst kannst du nachher deiner Chefin erklären, warum ich dich wieder zurückgeschickt habe.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für die zweite Variante entschieden und mir alles genau erklärt. Und ich war voll einverstanden mit meiner Entscheidung. Bin halt doch die beste Chefin von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag, da es anscheinend nicht klar rüberkam:&lt;/b&gt; Ich arbeite bis auf minimale Ausnahmen ausschließlich mit Vorkasse; dieser Herr musste sich deshalb jemand anderes bestellen oder aber kostenfrei selbst Hand anlegen - mit mir ist nichts gelaufen.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-10T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/fragen-und-so/">
    <title>Fragen und so</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/fragen-und-so/</link>
    <description>Auch wenn es in den letzten Monaten zu kurz kam, wollte ich dieses Blog immer auch nutzen, um Fragen zu beantworten und &quot;meine Branche&quot; etwas transparenter zu machen. Einioges habe ich öffentlich beantwortet, vieles per Mail, doch so richtig zufrieden war ich mit der Umsetzung nie - deshalb versuche ich es jetzt mal mit Formspring. Die Layout-Möglichkeiten sind begrenzt, aber immerhin habe ich es geschafft, eine Fragebox links zu integrieren und wer nicht mailen kann oder will oder nicht das Risiko eingehen will, dass ich seine Frage in den Kommentaren übersehe, der darf diese Möglichkeit gern nutzen und die Antworten dann unter &lt;a href=&quot;http://www.formspring.me/Streetgirl&quot;&gt;http://www.formspring.me/Streetgirl&lt;/a&gt; lesen. Wie es sich in der Praxis bewährt, wird man sehen - ich bin gespannt.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Frag Melanie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-12T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/6061723/">
    <title>Tipp</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/6061723/</link>
    <description>Wenn Du dir ein Mädchen bestellst, dann ist es super, wenn Du dich vorher wäschst und pflegst - dieser gute Eindruck wird aber rasend schnell zunichte gemacht, wenn Du vergisst, dir auch die Zähne zu putzen. Mundgeruch und gelbe Zähne können die Atmosphäre ganz erheblich belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mal so eine Anmerkung.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T07:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/kundendienst/">
    <title>Kundendienst</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/kundendienst/</link>
    <description>Manchmal bin ich ja auch Kundin statt Dienstleisterin und dabei geht dann auch mal etwas schief. Wie bei diesem Onlineshop, wo man mir einen falschen Artikel geschickt hat. Alles kein Problem, wird umgetauscht und Fehler können passieren. Der Kundendienst schickte mir dann auch noch eine mail, nur der letzte Satz machte mich irgendwie stutzig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Bitte bedauern Sie unser Versehen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähm. Okay, mach ich.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/6028353/">
    <title>Vergangenes</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/6028353/</link>
    <description>Der Kunde war sehr sympathisch. Wo hat man das noch, ein älterer Herr, der wirkliche Manieren hat und bei dem man als Frau gar nicht anders kann, als sich willkommen und geschätzt zu fühlen? Viele verwechseln so etwas ja mit Getue, welches galant sein soll, aber meist aufgesetzt ist und fast lächerlich wirkt. Es sind statt dessen Kleinigkeiten, die demjenigen überhaupt nicht bewusst sind. Mit anderen Worten, ich fühlte mich wohl und trotz seines Alters war er auch ohne Viagra in der Lage alles Wesentliche  durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gepflegt wie seine Manieren war auch sein Körper, der bis auf eine alte Tätowierung und abgesehen von altersbedingten Erscheinungen gut in Schuss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So waren wir also fröhlich bei der Sache und wie um das zu bestätigen, summte er eine leise Melodie rhytmisch dazu. Sie kam mir vage vertraut vor und nichts hasse ich mehr, als ewig zu grübeln und dieses Wissen hauchdünn vor mir zu haben, aber nicht packen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kam die Erkenntnis endlich und die Sympathiewerte des Herren rutschten deutlich ab. Die Melodie war das Horst-Wessel-Lied und die Tätowierung konnte ich nun auch einordnen, denn altdeutsche Schriftzeichen einige Zentimeter über dem linken Ellbogen sind wohl die berüchtigte Blutgruppentätowierung, an der man die Mitglieder der SS erkennen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja. Es war sicher nicht der erste Altnazi, den ich bediente und nur zu gern will ich glauben, dass er heute eine andere Gesinnung hat und diese Melodie nur aus Gewohnheit summte. Aber wer weiß schon, wie es in seinem Gegenüber aussieht?</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5961460/">
    <title>Zu ruhig</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5961460/</link>
    <description>Ich will mal die Stille hier unterbrechen. Mein Urlaub ist längst wieder dem Alltag gewichen - die große Reise habe ich nicht gemacht, aber dafür relaxt, Freunde besucht und auch alte Plätze, die ich länger nicht mehr gesehen habe. Insgesamt habe ich diese Auszeit wirklich gebraucht und bin wieder fitter und nervlich belastbarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich ja schon eher was posten und dachte, na, irgendein skurriler Kunde wird dich schon zu sich bestellen oder so. Aber nichts - nur ganz gewöhnliche Termine, weder in positiver noch in negativer Hinsicht hinausragend und es waren auch nur alltägliche Leistungen gefragt. Tja und dann hatte ich doch ein ziemlich bloggenswertes, weil abstruses Erlebnis - aber leider ist die Person prominent und da geht die Diskretion absolut vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb dieser kleine, nichtssagende Eintrag hier. Sobald ich wieder etwas zu berichten habe, werde ich es umgehend tun.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5925060/">
    <title>Links 4</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5925060/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.studentenpresse.com/apsp/index.php?page=news&amp;show=02539&quot;&gt;Lauras teures Studium&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wieso-Teenager-auch-kuenftig-auf-den-Strich-gehen/story/20407493&quot;&gt;Teenager-Prostitution in der Schweiz weiter legal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article4125927/Priester-soll-als-Zuhaelter-gearbeitet-haben.html&quot;&gt;Priester arbeitete als Zuhälter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/hausfrauen-jagen-huren-und-freier_artikel_1246563075045.html&quot;&gt;Bonner Hausfrauen jagen Huren und Freier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/panorama/490/479975/text/&quot;&gt;Zuhälter der eigenen Tochter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>links</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T05:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5925050/">
    <title>Links 3</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5925050/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E18617EB7C4A947A18C736A5167321575~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Landbordelle in Spanien&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/1922946_Prostituition-Sex-auf-offener-Strasse-empoert-Spanier.html?sid=e642f8f886d6f2c09b53d3250c07bd99&quot;&gt;Sex auf offenener Straße&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/7305880.htm&quot;&gt;Aufreizende Schaufensterpuppen in Worms&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/830/485258/text/&quot;&gt;Rene, Stricher aus München&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.doku-planet.com/2009/08/schatz-ich-muss-in-den-puff-meine-mama.html&quot;&gt;Mama schafft an&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pressebuero-nord.blog.de/2009/08/10/natascha-erfahrungen-babystrich-interview-autorin-6695476/&quot;&gt;Interview mit &quot;Seelenficker&quot;-Autorin Natascha&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://community.zeit.de/user/harald-blumenau/beitrag/2009/08/08/strichcode-heidi&quot;&gt;Strichcode Heidi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/sonntag-feature-liebesdienste-an-der-landstrasse--/de/Politik/20405283&quot;&gt;Boomende Prostitution an der B5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/panorama/welt/499243/index.do&quot;&gt;Ukraine: Schlammringen gegen Sextourismus&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>links</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5903776/">
    <title>Manchmal</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5903776/</link>
    <description>Ich bin ein Profi. Egal wie es mir geht, der Kunde bezahlt, ist König und hat Anspruch auf die Dienstleistung, die ich ihm angeboten habe. Ob ich da jetzt Kopfschmerzen habe oder am Morgen einen Streit mit der Verkäuferin beim Bäcker hatte, ist egal. Meinem Lächeln sieht man schwer an, wenn es gefakt ist und mangelnde Einsatzfreude muss auch niemand beklagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein-, zweimal im Jahr aber ist das anders. Da bin ich ein ängstliches kleines Mädchen, sensibel und verletzlich. Schon ein böser Blick kann mich dazu bringen, mich zu verkriechen und mit der Welt nichts mehr zu tun haben zu wollen. An solchen Tagen jemand im wahrsten Sinne des Wortes in mich lassen? Undenkbar. Schon der Gedanke bedeutet Abscheu. Ganz gleich, ob es ein mäßig gepflegter Gelegenheitsfreier ist oder Prinz Charming, der meiner Mitbewohnerin trotz abgehackter Ferse nicht abnimmt, dass der gläserne Schuh der ihrige sei. Schließlich sind nur meine Füße so anmutig und graziös (andererseits sollte ein Mann mehr als einen Fuß-Fetischismus zu bieten haben, damit es etwas werden soll mit uns).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls nehme ich mir an diesen Tagen die Freiheit, nur mir ganz allein zu gehören. Auch dadurch habe ich dann später im Alltag die Kraft, unangenehme Situationen lächelnd zu meistern. Weil ich immer weiß, am nächsten Tag kann ich das Handy abstellen und nur für mich da sein. Die meisten in meinem Beruf können das nicht. Und deshalb wundere ich mich auch nicht, wenn ich sehe, wie schnell viele daran kaputtgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe seit gestern eine Auszeit, und zwar bis zum 6. September. Vielleicht fahre ich spontan weg, vielleicht liege ich auch nur den ganzen Tag auf dem Balkon. Ich plane nichts.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T20:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5877890/">
    <title>Musisch begabt</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5877890/</link>
    <description>Im Laufe der Jahre wurden mir schon so einige Fragen am Telefon gestellt und da etwas Smalltalk meistens dazu gehört, war es auch nicht das erste Mal, dass man mich fragte, ob ich ein Instrument spiele. Ja, tue ich - Blockflöte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass es wie ein blöder Scherz klingt, aber es entspricht dummerweise der Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allerdings eine Premiere war, war die Tatsache, dass ich aufgefordert wurde, das Instrument mitzubringen. Gut, dass ich nicht Klavier gesagt habe, dachte ich mir und nahm die Flöte mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Tat forderte der ältere Herr auf, zunächst etwas zu musizieren. Er erklärte mir, dass er Musiklehrer im Ruhestand sei und die Theorie habe, dass musisch begabte Menschen ein viel besseres Feingefühl haben und man dies dann auch im Bett merken würde. Naja, meinetwegen. Der Kunde ist König und vielleicht ist ja auch was dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Und nachdem wir das jetzt geklärt haben, lass uns endlich ordentlich ficken gehen!&quot; forderte er dann energisch auf. Dem war nichts hinzuzufügen und der Rest Routine.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T16:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5864486/">
    <title>Spezielles</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5864486/</link>
    <description>Eine Anruferin. Das ist nicht so selten, kommt aber auch nicht jeden Tag vor. Wie stets baute sich mir beim Hören der Stimme ein geistiges Bild auf. Das ist nicht immer richtig, aber es ist ein Automatismus, den ich auch nicht schlecht finde, denn so kann ich das Gespräch führen, als würde ich der Person ins Gesicht schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall sah ich eine Frau mittleren Alters vor mir, nicht unfreundlich, aber auch keine typische Konsumentin käuflichen Sexes. Sie wollte aber auch nichts für sich selbst, auch nicht für ihren Mann, sondern für ihren Sohn. Ob ich auch spezielles mache, fragte sie. Tja, da versteht ja nun jeder was anderes darunter. Sie meinte nichts, was gemeinhin als pervers bezeichnet wird, sondern wollte wissen, ob ich meine Dienste auch Behinderten anbiete. Das erklärte dann auch, warum eine Mutter für ihren Sohn anruft, wobei der das doch eigentlich hinbekommen sollte... Ich mache so etwas nicht oft, aber gegen einen moderaten Aufpreis ist das durchaus möglich. Das sagte ich ihr und wir vereinbarten einen Termin für den Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erschien ich dann und die Mutter empfing mich. Mein geistiges Bild war fast korrekt, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, sie hatte nur einige graue Haare und war ein wenig fülliger. Sie bat mich hinein und schob mir etwas verlegen ein Kuvert hin. Damit war das Finanzielle erledigt und ich erwartete, dass sie mir sagte, wo ihr Sohn zu finden ist, doch sie wollte zunächst mit mir reden. Und das war nötig, denn dieser saß keineswegs im Rollstuhl, wie ich angenommen hatte, sondern war geistig zurückgeblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz ehrlich, hätte sie das gesagt bzw. hätte ich daran gedacht, nachzufragen, ich hätte es abgelehnt. So etwas ist in der Tat sehr speziell und ich weiß nie, wie ich mich gegenüber solchen Menschen verhalten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, sie spürte das wohl und bat mich inständig, nicht gleich wieder zu gehen, sondern ihm erst einmal Hallo zu sagen, er wäre wirklich überhaupt nicht aggressiv. 37 Jahre war er alt und hatte erst einmal Sex, obwohl er in dieser Beziehung ganz normal entwickelt wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, wo ich einmal da war und sie so eindringlich sprach, ging ich schließlich nach nebenan. Man sah ihm die Behinderung an, es ist dieser Gesichtsausdruck, den man nicht beschreiben kann, aber sofort erkennt. Er lallte ein wenig beim Sprechen, aber man konnte ihn verstehen und einen gefährlichen Eindruck machte er wirklich nicht (obwohl man oft hört, wie unberechenbar solche Menschen sein können). Aber ich bin in meinem Leben und Beruf schon weitaus größere Risiken eingegangen und so machte ich mich frei und sofort fing er an zu strahlen. Was danach kam, war unspektakulär. Er war fast zu sanft und vorsichtig, während ich mich nicht richtig entspannen konnte. Dennoch lief alles gut und auch der Abschluss stellte ihn sichtbar zufrieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschied bedankte sich die Mutter wortreich und ich will nicht wissen, wie viele Absagen sie schon erhalten hatte zuvor. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich beim nächsten Mal wieder zusage. Es ist eben etwas Spezielles.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Kunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T21:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5850186/">
    <title>Flatrate = böse?</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5850186/</link>
    <description>Heute würden mich mal wieder eure Meinungen interessieren. Das Thema Flatrate-Bordelle ist ja seit einigen Tagen in den Schagzeilen und im allgemeinen wird es als etwas Böses bezeichnet. Aber was ist eigentlich so schlimm dran?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim All you can eat-Buffet ist man irgendwann einfach satt und auch beim Sex können die wenigsten Männer so oft, wie sie das eigentlich von sich erwarten. Deshalb dürfte der Mehraufwand erträglich sein. Allerdings war ich noch nie in solch einem Bordell und kann das nur von außen beurteilen. Vielleicht liest eine Kollegin mit, die sich in dem Bereich etwas besser auskennt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Bezahlung entsprechend umgelegt wird, dann sehe ich da nichts Schlimmes und erst recht nichts Menschenverachtendes dran. Im Grunde wäre nach der Argumentation Prodtitution an sich bereits grundgesetzwidrig und das ist nun definitiv nicht so, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb ich allerdings die Schließung der Bordelle befürworte, ist die Tatsache, dass dort wohl Zwangsprostituierte tätig waren und das die Hintermänner wohl auch eher dubios sind. Das Ganze aber mit mangelnder Hygiene zu begründen hat etwas von Al Capone.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/stories/5835051/">
    <title>Buch und Stellung</title>
    <link>http://streetgirl.twoday.net/stories/5835051/</link>
    <description>Schöner Titel, nicht? Klingt fast wie ein russischer Klassiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Schluss mit den Albernheiten, in den Kommentaren des letzten Posts sind zwei Fragen aufgekommen, die ich kurz beantworten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten: Nein, ich plane definitiv kein Buch. Zum einen ist mir der Aufwand viel zu groß, was weniger das Schreiben angeht als das ganze Drumherum. Vielleicht setze ich mich mal daran, ein Ebook zu schreiben, aber gedruckt wird es nichts geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zur zweiten:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn du die Sache steuern kannst: In welcher &quot;Position&quot; ist die Arbeit denn am angenehmsten für dich? Oder hängt das auch von der Kundschaft ab? Lassen sich Kunden da steuern oder muss frau es nehmen, wie es kommt?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Jede Kollegin, die ich kenne, hat Stellungen, die sie lieber mag als andere und ich bilde da keine Ausnahme. Doggystyle mag ich zum Beispiel überhaupt nicht, weil es immer ein paar Experten gibt, die dann versuchen, schnell mal das Kondom heimlich abzustreifen. Außerdem reite ich lieber als unten zu liegen, weil es im Fall der Fälle bessere Chancen zur Flucht bietet. Aber letztlich bestimmt natürlich der Kunde, was gemacht wird und wenn es sehr unangenehm ist, kostet es mehr und will ich es gar nicht oder reicht das Vertrauen nicht aus, dann ist der Termin beendet, bevor es losgeht. Das ist aber ziemlich selten.</description>
    <dc:creator>melanie_83</dc:creator>
    <dc:subject>Frag Melanie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 melanie_83</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-21T08:01:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://streetgirl.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://streetgirl.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
