Anette
Mit 11 Jahren wollte sie mit ihrer Familie in den Badeurlaub fahren. Ihr Onkel schenkte ihr dafür einen neuen Bikini, den sie gleich anprobierte. "Da ist eine Falte", sagte er, und rückte das Oberteil etwas zurecht. Das kitzelte und sie lachte. "Macht das Spaß?", fragte er. Sie nickte.
Er kitzelte sie noch etwas mehr und schob seine Hand unter das Oberteil. Sie lachte, weil es kitzelte, aber fühlte sich unwohl. Doch er lachte ebenfalls und als er fragte, wie das sei, nickte sie wieder. "Lustig."
Das nahm er zum Anlass, sie am ganzen Körper durchzukitzeln und ihr dabei zufällig beide Bikiniteile auszuziehen.
Sie sagte, sie will das nicht, doch er ging nicht darauf ein. "Magst du es nicht mehr, wenn ich dich etwas kitzle?" Doch, natürlich, aber... "Na siehst du."
Es war ihr letzter Einwand. Drei Monate später war sie keine Jungfrau mehr, fünf Jahre später lief sie weg von dem Onkel und den Eltern, denen sie sich nie anvertrauen konnte.
Seit drei Jahren schafft sie an und solange kenne ich sie. Heute haben wir erstmals richtig miteinander gesprochen und sie hat mir ihre Geschichte erzählt.
Sie weiß von dem Blog und ist einverstanden, dass ich diesen Beitrag schreibe.
Er kitzelte sie noch etwas mehr und schob seine Hand unter das Oberteil. Sie lachte, weil es kitzelte, aber fühlte sich unwohl. Doch er lachte ebenfalls und als er fragte, wie das sei, nickte sie wieder. "Lustig."
Das nahm er zum Anlass, sie am ganzen Körper durchzukitzeln und ihr dabei zufällig beide Bikiniteile auszuziehen.
Sie sagte, sie will das nicht, doch er ging nicht darauf ein. "Magst du es nicht mehr, wenn ich dich etwas kitzle?" Doch, natürlich, aber... "Na siehst du."
Es war ihr letzter Einwand. Drei Monate später war sie keine Jungfrau mehr, fünf Jahre später lief sie weg von dem Onkel und den Eltern, denen sie sich nie anvertrauen konnte.
Seit drei Jahren schafft sie an und solange kenne ich sie. Heute haben wir erstmals richtig miteinander gesprochen und sie hat mir ihre Geschichte erzählt.
Sie weiß von dem Blog und ist einverstanden, dass ich diesen Beitrag schreibe.
melanie_83 - 24. Sep, 02:31
30 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
PeZe (anonym) - 24. Sep, 03:25
Wut...
Wenn sie auf niemand mehr Rücksicht nehmen muß(weglaufen), dann sollte sie ihn anzeigen. Das ist zwar eine Menge schmutzige Wäsche, aber es wird ihr (und evtl. anderen) auch langfristig helfen.
Wenn sie auf niemand mehr Rücksicht nehmen muß(weglaufen), dann sollte sie ihn anzeigen. Das ist zwar eine Menge schmutzige Wäsche, aber es wird ihr (und evtl. anderen) auch langfristig helfen.
Britta (anonym) - 24. Sep, 07:47
Diesen Menschen muss man die Eier abschneiden...
Kein Verständnis für sowas *kopfschüttel*
Ich könnte jedesmal würgen wenn ich sowas lese oder höre!
Kein Verständnis für sowas *kopfschüttel*
Ich könnte jedesmal würgen wenn ich sowas lese oder höre!
Anonymer Feigling (anonym) - 24. Sep, 08:38
Eier abschneiden...
...ist noch zu gut für den Onkel. Per Gerichtsbeschluss "Kinderschänder" auf die Stirn tätowieren wäre das Mindeste um wenigstens den Rest der Welt vor ihm zu warnen.
Alles Liebe an Anette, was immer es auch wert sein mag.
Alles Liebe an Anette, was immer es auch wert sein mag.
willi (anonym) - 9. Mrz, 13:25
eier weg radikal
ich werde jetzt im maerz kastriert. Da ich mich freiwillig den Eingriff unterziehe beendet man damit mein abnormalen sexualtrieb.
wolf (anonym) - 3. Jun, 11:07
kastrationspflicht mann
es sollte fuer maenner um den sexualtrieb zu beenden nur die chirurgiesche radikale kastration gemacht werden. Eine chemische
Kastration lehne ich auch ab. Nur die operative Entfernung ist richtig und gut und kostett nur einmal etwas.
Kastration lehne ich auch ab. Nur die operative Entfernung ist richtig und gut und kostett nur einmal etwas.
wolf (anonym) - 6. Jul, 11:50
bitte kastrieren mich
ich moechte das man mich kastriert um keine weiteren kinder zu ficken. wehr moechte mich kastrieren
pueppi (anonym) - 24. Sep, 09:07
auch wenns schwer fällt ... anzeigen ... vergewaltiger haben es im knast nicht leicht, die stehen bei anderen häftlingen ganz weit oben was schikanieren und andere sachen betrifft ...
die gerechte strafe ist das sicher nicht, aber zu sagen man solle die eier abschneiden, setzt das aufs gleiche level wie den onkel ... ich finds primitiv, ehrlich gesagt ..
die gerechte strafe ist das sicher nicht, aber zu sagen man solle die eier abschneiden, setzt das aufs gleiche level wie den onkel ... ich finds primitiv, ehrlich gesagt ..
Mathias (anonym) - 24. Sep, 10:08
Dem schließe ich mich an.
melanie_83 - 24. Sep, 11:55
Naja, im Grunde stimme ich zu und der Gedanke, dass solche Leute unbehelligt ein fröhliches Leben führen, gefällt mir auch nicht grad.
Aber ich kann ihre Gründe, nichts zu unternehmen verstehen. Eine Prostituierte, die als Minderjährige begann, dazu Drogenerfahrungen machte, kommt nun Jahre später und beschuldigt ihren Onkel, der auf der Karriereleiter nicht sehr weit unten steht, solcher Dinge. Das wäre alles andere als ein leichtes Unterfangen und ich kann nachvollziehen, dass sie lieber ihr Leben heute in den Griff bekommen möchte, als von wildfremden Leuten über all diese Dinge befragt und ins Kreuzverhör genommen zu werden.
Aber ich kann ihre Gründe, nichts zu unternehmen verstehen. Eine Prostituierte, die als Minderjährige begann, dazu Drogenerfahrungen machte, kommt nun Jahre später und beschuldigt ihren Onkel, der auf der Karriereleiter nicht sehr weit unten steht, solcher Dinge. Das wäre alles andere als ein leichtes Unterfangen und ich kann nachvollziehen, dass sie lieber ihr Leben heute in den Griff bekommen möchte, als von wildfremden Leuten über all diese Dinge befragt und ins Kreuzverhör genommen zu werden.
x (anonym) - 24. Sep, 09:47
Mwah.. bitte nicht schon wieder primitive Kommentare à la "Eier-abschneiden".
Bitte lest euch - zwecks Vermeidung von Wiederholungen - diesen Blogeintrag und insbesondere die Kommentare dazu durch. Auch die dort verlinkten wissenschaftlichen Artikel! Und auch noch dies hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/kindsmissbrauch_aid_133698.html
In diesem Fall wäre wieder die richtige Vorgehensweise: Onkel anzeigen. Auch jetzt noch. Aber nicht für zum Eier-Abschneiden.
Bitte lest euch - zwecks Vermeidung von Wiederholungen - diesen Blogeintrag und insbesondere die Kommentare dazu durch. Auch die dort verlinkten wissenschaftlichen Artikel! Und auch noch dies hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/kindsmissbrauch_aid_133698.html
In diesem Fall wäre wieder die richtige Vorgehensweise: Onkel anzeigen. Auch jetzt noch. Aber nicht für zum Eier-Abschneiden.
x (anonym) - 24. Sep, 09:48
Hups.. hab den Link zum Blogeintrag vergessen... http://streetgirl.twoday.net/stories/4205298/#comments
Execuse me ;-)
Execuse me ;-)
Britta (anonym) - 24. Sep, 10:58
Nun ja...ob Anzeigen und in Knast gehen lassen,damit andere es dann machen besser...tschuldigung...nivaeuvoller ist...!??!
Todesstrafe wäre meiner Meinung nach auch nicht das richtige für solche abartigen Leute.Was haben sie denn dann noch davon,leiden müssen diese Kerle!!!
Todesstrafe wäre meiner Meinung nach auch nicht das richtige für solche abartigen Leute.Was haben sie denn dann noch davon,leiden müssen diese Kerle!!!
myra (anonym) - 24. Sep, 11:05
schlimme Geschichte und ein großer Vertrauensbeweis an dich! Wie ist das für dich? Wie gehst du mit solchen Geschichten um?
melanie_83 - 24. Sep, 11:47
Ja, gute Frage. Es ist nicht der erste solche Fall, von dem ich höre und das hat nur bedingt mit meinem Beruf zu tun. Auch von Freundinnen, die ein ganz seriöses Leben führen, weiß ich, dass sie ähnliche Erfahrungen machen mussten. Ich habe mir angewöhnt zuzuhören, etwas dazu zu sagen, aber die Entscheidung bei der Person zu lassen. Egal, wie sie ausfällt und wie ich sie finde. Und vor allem versuche ich, eine Distanz zwischen diesen Dinge und mir zu bewahren.
Tjalf - 24. Sep, 11:33
Schlimm
schlimm ist es halt immer nur, wenn dann den tätern viel aufmerksamkeit und hilfe zukommt und die opfer alleine gelassen werden. und so sieht es leider sehr häufig aus. die täter werden therapiert, bekommen zum teil sogar noch mitgefühl für ihre "schlimme krankheit". und was ist mit den opfern??
Katharina (anonym) - 24. Sep, 14:11
Sorry, aber dieses "der Täter bekommt Aufmerksamkeit, das Opfer nicht" ist so einfach nicht richtig.
Dass es vor Gericht hauptsächlich um den Täter geht, ist nur normal, schließlich soll dort auch über ihn und seine Schuld geurteilt werden. Das heißt nicht, dass das Opfer und sein Leid vergessen wird, im Gegenteil. Ich kenne Richter, die sich nach einigen Jahren in eine andere Kammer haben versetzen lassen, weil sie damit nicht mehr klar kamen.
Und dass die Medien solche Verbrechen oft für ihre Zwecke nutzen und bis zum Letzten ausschlachten, finde ich auch widerlich. Aber offenbar gibt es genügend Leute, die das genauso lesen wollen, sonst gäbe es diese Berichterstattung so nicht.
Dass der Täter angeblich Hilfe bekommt, ist auch so eine Mär. In der Regel werden Sexualstraftäter für den Zeitraum ihrer Strafe weggesperrt, sonst gar nichts. Da man aber nicht jeden lebenslänglich einsperren kann, kommen sie irgendwann wieder frei - ohne Therapie, im Zweifel noch gewaltbereiter als vorher.
Diejenigen, die therapierbar sind, sollten also Hilfe bekommen - vorrangig im Interesse der Gesellschaft (=potentielle Opfer!). Und um diejenigen, die eben nicht therapierbar sind, überhaupt zu erkennen, muss man sich im Knast mit ihnen auseinandersetzen. Wenn sich dann herausstellt, dass jemand nicht therapiefähig oder -bereit ist, läge evtl. auch ein Grund für die Anordnung einer nachträglichen Sicherungsverwahrung vor und der Täter käme eben nicht nach Ablauf seiner Freiheitsstrafe frei.
Dafür braucht man aber fähige Leute im Knast, die sich mit sowas beschäftigen. Und nicht den Therapeuten, der seinen eigenen Patienten für ungefährlich erklärt, um sich so zugleich den Erfolg seiner eigenen Arbeit zu attestieren.
Mit anderen Worten: das kostet Geld. Geld, das langfristig gut investiert wäre. Damit kann man aber im Wahlkampf nicht punkten. Wer will sich schon von der Blöd-Zeitung nachsagen lassen, man hätte ein Herz für Sexualstraftäter... Nee, die Forderung nach höheren Strafen klingt da doch gleich viel eingängiger.
Ich könnte noch einiges schreiben, aber das sprengt den Rahmen hier. Aber vielleicht ist klar geworden, dass manches eben doch nicht so einfach ist, wie einem machnmal vorgemacht werden soll.
Dass es vor Gericht hauptsächlich um den Täter geht, ist nur normal, schließlich soll dort auch über ihn und seine Schuld geurteilt werden. Das heißt nicht, dass das Opfer und sein Leid vergessen wird, im Gegenteil. Ich kenne Richter, die sich nach einigen Jahren in eine andere Kammer haben versetzen lassen, weil sie damit nicht mehr klar kamen.
Und dass die Medien solche Verbrechen oft für ihre Zwecke nutzen und bis zum Letzten ausschlachten, finde ich auch widerlich. Aber offenbar gibt es genügend Leute, die das genauso lesen wollen, sonst gäbe es diese Berichterstattung so nicht.
Dass der Täter angeblich Hilfe bekommt, ist auch so eine Mär. In der Regel werden Sexualstraftäter für den Zeitraum ihrer Strafe weggesperrt, sonst gar nichts. Da man aber nicht jeden lebenslänglich einsperren kann, kommen sie irgendwann wieder frei - ohne Therapie, im Zweifel noch gewaltbereiter als vorher.
Diejenigen, die therapierbar sind, sollten also Hilfe bekommen - vorrangig im Interesse der Gesellschaft (=potentielle Opfer!). Und um diejenigen, die eben nicht therapierbar sind, überhaupt zu erkennen, muss man sich im Knast mit ihnen auseinandersetzen. Wenn sich dann herausstellt, dass jemand nicht therapiefähig oder -bereit ist, läge evtl. auch ein Grund für die Anordnung einer nachträglichen Sicherungsverwahrung vor und der Täter käme eben nicht nach Ablauf seiner Freiheitsstrafe frei.
Dafür braucht man aber fähige Leute im Knast, die sich mit sowas beschäftigen. Und nicht den Therapeuten, der seinen eigenen Patienten für ungefährlich erklärt, um sich so zugleich den Erfolg seiner eigenen Arbeit zu attestieren.
Mit anderen Worten: das kostet Geld. Geld, das langfristig gut investiert wäre. Damit kann man aber im Wahlkampf nicht punkten. Wer will sich schon von der Blöd-Zeitung nachsagen lassen, man hätte ein Herz für Sexualstraftäter... Nee, die Forderung nach höheren Strafen klingt da doch gleich viel eingängiger.
Ich könnte noch einiges schreiben, aber das sprengt den Rahmen hier. Aber vielleicht ist klar geworden, dass manches eben doch nicht so einfach ist, wie einem machnmal vorgemacht werden soll.
x (anonym) - 24. Sep, 16:28
@ Katharina: Danke, danke ;-) Endlich mal ein vernünftiger Beitrag! Ich kann fast jedes Wort unterschreiben. Bist du auch bei der Justiz beschäftigt?
Bitghost (anonym) - 24. Sep, 13:19
...
Eine Geschichte von vielen, ich kenne viel zu viele ähnliche Geschichten.
Jeder einzelne macht wütend, nachhaltig.
Und keine hat ein "Happy End"...
Und doch bleibt einem nicht viel zu tun außer zuhören und da sein.
Gruß
Bitghost
Jeder einzelne macht wütend, nachhaltig.
Und keine hat ein "Happy End"...
Und doch bleibt einem nicht viel zu tun außer zuhören und da sein.
Gruß
Bitghost
Karl (anonym) - 24. Sep, 17:22
hmm
hmm... daran erkennt man, wie wichtig es ist, Kindern das NEIN Sagen beizubringen... bzw. das NEIN nicht gegen Erwachsene etc. zu tabuisieren.
Ein zu sehr auf dieses Thema sensibilisierte Kind kann einen auch schnell in unangenehme Situationen bringen. Ich war mal bei einem Kunden wo die 6-8 Jährige nervige Tochter mich ausgefragt hat, was ich da alles repariere. Ich hab mit dem Finger auf ihr Hemd gezeigt und gesagt, schau mal da hast du einen Fleck und ihr dann an die Nase gegriffen als sie danach schaute... alles in allem ein harmloser Scherz wie ich ihn selbst aus der Kindheit kenne. Die kleine ist dann sofort zu ihrer Mutter gesprungen und hat behauptet das ich ihr an ihre nicht vorhandenen Busen gegrabscht habe... zu meinem Glück war ihr älterer Bruder auch im Raum und hat die Sache schnell aufgeklärt, sonst hätte das evt. viel Ärger gebracht.
Ein zu sehr auf dieses Thema sensibilisierte Kind kann einen auch schnell in unangenehme Situationen bringen. Ich war mal bei einem Kunden wo die 6-8 Jährige nervige Tochter mich ausgefragt hat, was ich da alles repariere. Ich hab mit dem Finger auf ihr Hemd gezeigt und gesagt, schau mal da hast du einen Fleck und ihr dann an die Nase gegriffen als sie danach schaute... alles in allem ein harmloser Scherz wie ich ihn selbst aus der Kindheit kenne. Die kleine ist dann sofort zu ihrer Mutter gesprungen und hat behauptet das ich ihr an ihre nicht vorhandenen Busen gegrabscht habe... zu meinem Glück war ihr älterer Bruder auch im Raum und hat die Sache schnell aufgeklärt, sonst hätte das evt. viel Ärger gebracht.
ToWi (anonym) - 24. Sep, 19:35
Die Kinder zu sensibiliesieren und ihnen auch beizubringen, das es "gute" und "schlechte" Geheimnisse gibt ist auf jeden Fall sehr, sehr sinnvoll.
Ich selber kenne so einen Fall, eine Freundin von mir ist mit 13 vergewaltigt worden.
Was die ganze Sache kompliziert macht ist, das sie sich damals überhaupt nicht und heute auch nur einigen wenigen Leuten "offenbart" hat. Und so ein Trauma ist nur sehr, sehr schwer (wenn überhaupt) selber zu bewältigen.
Ich weiß auch noch nicht, wie ich damit wirklich umgehen soll, das ist eine schwierige Situation.
Ich selber kenne so einen Fall, eine Freundin von mir ist mit 13 vergewaltigt worden.
Was die ganze Sache kompliziert macht ist, das sie sich damals überhaupt nicht und heute auch nur einigen wenigen Leuten "offenbart" hat. Und so ein Trauma ist nur sehr, sehr schwer (wenn überhaupt) selber zu bewältigen.
Ich weiß auch noch nicht, wie ich damit wirklich umgehen soll, das ist eine schwierige Situation.
Amelie (anonym) - 24. Sep, 18:47
Kann Katharinas Beitrag auch nur unterschreiben, voll und ganz.
Was man zudem mal bedenken sollte: Die meisten Täter waren selbst mal Opfer. Was nun nichts entschuldigen oder beschönigen soll, weswegen aber ein simples 'Eier abschneiden', so berechtigt die Wut auch ist, echt in die Irre führt. Der Großteil an Missbrauchsfällen findet innerhalb der (weiteren) Familie statt, und auch nicht aufgrund irgendeiner 'Natur', die man im besten Falle wegschneiden kann, sondern aufgrund eigener, vorheriger Gewalt-, Missbrauchs-, .. erfahrungen. Leider.
Was man zudem mal bedenken sollte: Die meisten Täter waren selbst mal Opfer. Was nun nichts entschuldigen oder beschönigen soll, weswegen aber ein simples 'Eier abschneiden', so berechtigt die Wut auch ist, echt in die Irre führt. Der Großteil an Missbrauchsfällen findet innerhalb der (weiteren) Familie statt, und auch nicht aufgrund irgendeiner 'Natur', die man im besten Falle wegschneiden kann, sondern aufgrund eigener, vorheriger Gewalt-, Missbrauchs-, .. erfahrungen. Leider.
Andy (anonym) - 25. Sep, 06:53
Solche Fälle
und ähnliche Kenne ich leider gottes auch.
Und es ist einfach..... wenn man diese Menschen mal erlebt denen soetwas passiert ist. Die meisten kommen ihr ganzes Leben nicht darüber weg weil sie Angst haben sich hilfe zu holen.
Aus dem selben grund wird auch selten Anzeige erstattet, und die Täter machen einfach weiter wie sie wollen....
Ich weis wie soetwas auf die Opfer wirkt, und ob es nun dumm klingt oder nicht....
Das ganze fängt an von Depressionen, über Alkohol und Drogenmissbrauch bis hin zu SVV.
Die meisten sind teilweise nichtmehr weit von der Prostitution entfernt. In der Regel weil sie sich oftmals selbst und ihren Körper nurnoch als Wertlos betrachten, oder eben um an Drogen zu kommen.
Noch schlimmer sind die Fälle, die sich das ganze in ihrem Schöngesponnen haben. Ihre Situation toll finden, garkeine Probleme sehen obwohl es sie innerlich zerfrisst und man es ihnen auch ansieht.
Und ich bin Jemand der bei soetwas mitleidet wenn er es im Bekanntkreis mitbekommt. Es ist kein Vergleich zu dem was die Opfer da durchmachen, aber auch mir tut es immerwieder weh wenn ich von soetwas erfahre :(
Solche Täter haben keine Milde verdient vom Gesetz.
Zumindest für immer Wegsperren. Ab in die Zelle, Tür zu, schlüssel wegwerfen und fertig.......
In den USA bekommen einige solcher Täter wenn sie wieder freikommen zwangsweise Medikamente welche den Sexualtrieb komplett unterdrücken, ähnliches zeug sollen Astronauten auf Jahrelangen Missione (zB zum Mars) bekommen.
Das mit dem Tattoo auf der Stirn wäre aber auch eine Interessante Idee.
Und es ist einfach..... wenn man diese Menschen mal erlebt denen soetwas passiert ist. Die meisten kommen ihr ganzes Leben nicht darüber weg weil sie Angst haben sich hilfe zu holen.
Aus dem selben grund wird auch selten Anzeige erstattet, und die Täter machen einfach weiter wie sie wollen....
Ich weis wie soetwas auf die Opfer wirkt, und ob es nun dumm klingt oder nicht....
Das ganze fängt an von Depressionen, über Alkohol und Drogenmissbrauch bis hin zu SVV.
Die meisten sind teilweise nichtmehr weit von der Prostitution entfernt. In der Regel weil sie sich oftmals selbst und ihren Körper nurnoch als Wertlos betrachten, oder eben um an Drogen zu kommen.
Noch schlimmer sind die Fälle, die sich das ganze in ihrem Schöngesponnen haben. Ihre Situation toll finden, garkeine Probleme sehen obwohl es sie innerlich zerfrisst und man es ihnen auch ansieht.
Und ich bin Jemand der bei soetwas mitleidet wenn er es im Bekanntkreis mitbekommt. Es ist kein Vergleich zu dem was die Opfer da durchmachen, aber auch mir tut es immerwieder weh wenn ich von soetwas erfahre :(
Solche Täter haben keine Milde verdient vom Gesetz.
Zumindest für immer Wegsperren. Ab in die Zelle, Tür zu, schlüssel wegwerfen und fertig.......
In den USA bekommen einige solcher Täter wenn sie wieder freikommen zwangsweise Medikamente welche den Sexualtrieb komplett unterdrücken, ähnliches zeug sollen Astronauten auf Jahrelangen Missione (zB zum Mars) bekommen.
Das mit dem Tattoo auf der Stirn wäre aber auch eine Interessante Idee.
www (anonym) - 24. Jun, 07:48
usa
in den usa werden die maenner kastriert die sexuell sich an andere vergehen. dies ist eine wunderbare loesung.
Anette (anonym) - 25. Sep, 12:33
Danke
für das Interesse und so. Aber ich werde den nicht anzeigen und respektiert das bitte. Ich will das hinter mir lassen wo es hingehört.
myra (anonym) - 25. Sep, 12:55
@ Anette
Das ist auch einzig und allein deine Entscheidung. Und wenn es für DICH so passt, dann ist es auch RICHTIG. In Kommentaren spiegelt sich eben schnell auch die persönliche Geschichte.
Das ist auch einzig und allein deine Entscheidung. Und wenn es für DICH so passt, dann ist es auch RICHTIG. In Kommentaren spiegelt sich eben schnell auch die persönliche Geschichte.
Anonymer Feigling (anonym) - 25. Sep, 13:55
Vorab: Hier wurden einige sehr gute Dinge gesagt denen ich ausser einer Respektbezeugung an die Autoren nichts hinzuzufügen habe.
Ich beschränke mich deshalb auf das Thema "Eier Abschneiden" und ähnliche Forderungen, weil ich (halbherzig) zu dieser Fraktion gehöre. Was folgt ist meine eigene, unvollständige, subjektive Meinung.
Ziel einer Strafe/Verwahrungsmassnahme/... soll es immer sein, den bei allen Beteiligten angerichteten Schaden möglichst klein zu halten. Das schliesst im weiteren Sinne eine Vermeidung von "Rückfällen" ein. Eine nette Nebenwirkung einer Strafe ist auch Abschreckung.
Wenn ich jemanden in die Fresse haue oder ihm sein Auto klaue kann/muss ich ihm Arzt und Schmerzensgeld zahlen bzw. das Auto zurückgeben oder ersetzen. Ausserdem bekomme ich eine Strafe aufgebrummt, und nach ein paar Monaten ist die Sache vergessen - ohne bleibende Schäden. Das könnte man Gerechtigkeit nennen.
Wenn ein Mädchen mit 11 Jahren sexuell missbraucht wird, und am besten noch regelmässig über längere Zeit, wird sie das nie wieder los. Hier wird ein Leben dauerhaft zerstört. In diesem Fall ist Gerechtigkeit nicht möglich und wird nie möglich sein.
Für Kindesmissbrauch befürworte ich persönlich härteste Strafen, weil es so etwas einfach nicht geben *darf*.
Ich habe also auch keine Probleme damit wenn ein Wiederholungstäter für immer weggeschlossen wird. Um das Thema mit den Eiern anzuschneiden - wurde da nicht mal irgendwo drüber diskutiert, Sexualstraftätern die sich freiwillig kastrieren lassen die lebenslange Verwahrung zu ersparen? Das ist natürlich auch ein kontroverses Thema.
Als Pragmatiker versuche ich aus diesem Haufen kontroverser Meinungen das kleinste Übel zu fischen. Für mich ist das kleinste Übel, sicher zu stellen dass Leute wie Anette's Onkel nie wieder rückfällig werden können oder sich gar nicht erst an Kindern vergreifen. Der Onkel kann eine Entscheidung fällen: Wenn ich sie ficke und erwischt werde komme ich in den Knast, im Extremfall werde ich für immer weggeschlossen. Wenn ich sie nicht ficke passiert nichts, ausser vielleicht dass ich sexuell frustriert bin.
Anette, und viele andere Kinder, können nicht entscheiden ob sie missbraucht werden wollen.
Dazu kommt dass die wenigsten aller Täter überhaupt belangt werden, was die Hemmschwelle weiter senkt.
Deshalb: Nein, ich glaube nicht dass Leute wie Anette's Onkel zu hart bestraft werden können. Im Gegenteil würde ich an ihm ein Exempel statuieren. Wenn es nur einen einzigen anderen Onkel davon abhält seine minderjährige Nichte zu vergewaltigen ist die Welt dadurch ein besserer Ort.
Das ist nicht schön, aber meiner bescheidenen Meinung nach das kleinere von zwei grossen Übeln.
Mitleid mit dem Täter:
Habe ich persönlich solange er niemandem schadet. Wenn er als Kind selbst missbraucht wurde (und tatsächlich wurden das die meisten) hat er (sie) es nicht leicht im Leben.
Bei allem Mitleid finde ich aber nicht, dass sein eigenes kaputtes Leben eine akzeptable Entschuldigung sein soll um andere - unschuldige - Leben kaputt zu machen.
(Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang übrigens auch der Film "The Woodsman" mit Kevin Bacon als Rückfall-gefährdetem Kinderschänder.)
Ich beschränke mich deshalb auf das Thema "Eier Abschneiden" und ähnliche Forderungen, weil ich (halbherzig) zu dieser Fraktion gehöre. Was folgt ist meine eigene, unvollständige, subjektive Meinung.
Ziel einer Strafe/Verwahrungsmassnahme/... soll es immer sein, den bei allen Beteiligten angerichteten Schaden möglichst klein zu halten. Das schliesst im weiteren Sinne eine Vermeidung von "Rückfällen" ein. Eine nette Nebenwirkung einer Strafe ist auch Abschreckung.
Wenn ich jemanden in die Fresse haue oder ihm sein Auto klaue kann/muss ich ihm Arzt und Schmerzensgeld zahlen bzw. das Auto zurückgeben oder ersetzen. Ausserdem bekomme ich eine Strafe aufgebrummt, und nach ein paar Monaten ist die Sache vergessen - ohne bleibende Schäden. Das könnte man Gerechtigkeit nennen.
Wenn ein Mädchen mit 11 Jahren sexuell missbraucht wird, und am besten noch regelmässig über längere Zeit, wird sie das nie wieder los. Hier wird ein Leben dauerhaft zerstört. In diesem Fall ist Gerechtigkeit nicht möglich und wird nie möglich sein.
Für Kindesmissbrauch befürworte ich persönlich härteste Strafen, weil es so etwas einfach nicht geben *darf*.
Ich habe also auch keine Probleme damit wenn ein Wiederholungstäter für immer weggeschlossen wird. Um das Thema mit den Eiern anzuschneiden - wurde da nicht mal irgendwo drüber diskutiert, Sexualstraftätern die sich freiwillig kastrieren lassen die lebenslange Verwahrung zu ersparen? Das ist natürlich auch ein kontroverses Thema.
Als Pragmatiker versuche ich aus diesem Haufen kontroverser Meinungen das kleinste Übel zu fischen. Für mich ist das kleinste Übel, sicher zu stellen dass Leute wie Anette's Onkel nie wieder rückfällig werden können oder sich gar nicht erst an Kindern vergreifen. Der Onkel kann eine Entscheidung fällen: Wenn ich sie ficke und erwischt werde komme ich in den Knast, im Extremfall werde ich für immer weggeschlossen. Wenn ich sie nicht ficke passiert nichts, ausser vielleicht dass ich sexuell frustriert bin.
Anette, und viele andere Kinder, können nicht entscheiden ob sie missbraucht werden wollen.
Dazu kommt dass die wenigsten aller Täter überhaupt belangt werden, was die Hemmschwelle weiter senkt.
Deshalb: Nein, ich glaube nicht dass Leute wie Anette's Onkel zu hart bestraft werden können. Im Gegenteil würde ich an ihm ein Exempel statuieren. Wenn es nur einen einzigen anderen Onkel davon abhält seine minderjährige Nichte zu vergewaltigen ist die Welt dadurch ein besserer Ort.
Das ist nicht schön, aber meiner bescheidenen Meinung nach das kleinere von zwei grossen Übeln.
Mitleid mit dem Täter:
Habe ich persönlich solange er niemandem schadet. Wenn er als Kind selbst missbraucht wurde (und tatsächlich wurden das die meisten) hat er (sie) es nicht leicht im Leben.
Bei allem Mitleid finde ich aber nicht, dass sein eigenes kaputtes Leben eine akzeptable Entschuldigung sein soll um andere - unschuldige - Leben kaputt zu machen.
(Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang übrigens auch der Film "The Woodsman" mit Kevin Bacon als Rückfall-gefährdetem Kinderschänder.)
willi (anonym) - 2. Dez, 00:53
kastration freiwillig
ich befuerworte die kastration und moechte diese selbst an mir durchfuehren lassen/ warum ist einfach ich entjunkfere kleine junge maedchen die gerade ihre erstesmal ihre tage haben bekommen. um den sexualtrieb weg zu bekommen ist es tringenst
das man bei mir die kastrierung aus und durchfuehrt.
das man bei mir die kastrierung aus und durchfuehrt.
Celdred (anonym) - 5. Feb, 17:31
Also ich finde sowas echt letzte...
Gerade in diesem Alter wird den Mädels noch schlecht wenn sie irgendwas sehen, dass mit Sex zu tun hat... und dann durch fast schon Psychoterror dazu genötigt werden, es selbst zu tun, mit dem Onkel !!
Mich würde sehr das Weltbild und das Menschenbild dieser Frau interessieren...
Gerade aus dieser engen Verbundheit aus Sexualität und Emotionalität bin ich der Meinung das der Lohn bei der Prostitution viel zu niedrig ist... mit dem Verzicht der mit dieser Tätigkeit einhergeht kann ein Studium als Investition kaum mithalten!
Ich habe eine recht rationale Sichtweise in Bezug auf Ethik und auch Sexualität, deswegen denke ich auch das die Prostitution sogar ein relativ ehrbarer Berufszweig ist. Eigentlich sehr schade das es immer noch der Dienstleistungszweig ist der ein Grundbedürfnis am billigsten befriedigt !!
Gruß
Gerade in diesem Alter wird den Mädels noch schlecht wenn sie irgendwas sehen, dass mit Sex zu tun hat... und dann durch fast schon Psychoterror dazu genötigt werden, es selbst zu tun, mit dem Onkel !!
Mich würde sehr das Weltbild und das Menschenbild dieser Frau interessieren...
Gerade aus dieser engen Verbundheit aus Sexualität und Emotionalität bin ich der Meinung das der Lohn bei der Prostitution viel zu niedrig ist... mit dem Verzicht der mit dieser Tätigkeit einhergeht kann ein Studium als Investition kaum mithalten!
Ich habe eine recht rationale Sichtweise in Bezug auf Ethik und auch Sexualität, deswegen denke ich auch das die Prostitution sogar ein relativ ehrbarer Berufszweig ist. Eigentlich sehr schade das es immer noch der Dienstleistungszweig ist der ein Grundbedürfnis am billigsten befriedigt !!
Gruß
willi (anonym) - 26. Mrz, 15:53
kastration gut
ich machte die Entjunkferung bei meinen Nichten und es machte und gefiel allen 9 Maedchen im Alter so um die 13 Jahren. Da ich fuenf schwaengerte lies ich mich sterilisieren und zugleich auch Beschneiden. Vor langen machte ich es mit einer 9 und 10 jaehrigen Maedchen und wurde dabei erwischt und wurde zur Rede
gestellt. In dem GESPRAECH BOT ICH ALLEN AN DAS ICH MICH ZUR
KASTRATION BEREIT ERKLAERE. Ich werde da mir ein Termin vorgegeben wurde nun am 24 April 2008 vormittags kastriert. Einige der Muetter von den Maedchen gehen mit und moechten sehen, das ich entmannd wurde. Das kastrieren an mir finde ich ganz in Ortnung.
gestellt. In dem GESPRAECH BOT ICH ALLEN AN DAS ICH MICH ZUR
KASTRATION BEREIT ERKLAERE. Ich werde da mir ein Termin vorgegeben wurde nun am 24 April 2008 vormittags kastriert. Einige der Muetter von den Maedchen gehen mit und moechten sehen, das ich entmannd wurde. Das kastrieren an mir finde ich ganz in Ortnung.
René (anonym) - 9. Jul, 23:07
MHD
Hallo Anette,
Es freut mich das du mit diesem Fall abgeschlossen hast und dein Leben weiterlebst. Ich bin selber Vater von 2 Kindern (zwar nicht biologisch aber gesellschaftlich), die sind m/w 12 und 9. Da machen mich solche Ereignisse immer nachdenklich. Besonders weil wir viele Onkels in der Familie haben und unsere Tochter eine sehr oder vielleicht zu offener Mensch ist. Was ich mich allerdings immer wieder frage, wo ich für mich auch keine Antworten finden kann: warum hattest du niemanden dem du dich anvertrauen konntest? Warum hat das niemand bemerkt? Also meine Frau und ich würden uns wundern wenn ein Onkel/Freund der Familie regelmäßig unsere Tochter besucht oder Sie ihn. Ich kann nur hoffen das unsere Kinder so viel Vertrauen zu uns haben um uns das in irgendeiner Form zu signalisieren oder das wir das an irgendwelchen Faktoren selbst erkennen.
Auch wenn das berühmte Beispiel 'E.. abschneiden' keine Lösung ist, aber wenn man die Gerichtsurteile zu den meisten Mißbrauchsfällen sieht könnte man unter gewissen Umständen doch auf den Dreh kommen das MHD des Tätern auf 2 Jahre zu begrenzen. Zumindest könnte ich das verstehen (wenn auch nicht gutheissen).
Ich wünsche dir einen Streßfreien und Angenehmen weiteren Lebensweg.
LG Ré
Es freut mich das du mit diesem Fall abgeschlossen hast und dein Leben weiterlebst. Ich bin selber Vater von 2 Kindern (zwar nicht biologisch aber gesellschaftlich), die sind m/w 12 und 9. Da machen mich solche Ereignisse immer nachdenklich. Besonders weil wir viele Onkels in der Familie haben und unsere Tochter eine sehr oder vielleicht zu offener Mensch ist. Was ich mich allerdings immer wieder frage, wo ich für mich auch keine Antworten finden kann: warum hattest du niemanden dem du dich anvertrauen konntest? Warum hat das niemand bemerkt? Also meine Frau und ich würden uns wundern wenn ein Onkel/Freund der Familie regelmäßig unsere Tochter besucht oder Sie ihn. Ich kann nur hoffen das unsere Kinder so viel Vertrauen zu uns haben um uns das in irgendeiner Form zu signalisieren oder das wir das an irgendwelchen Faktoren selbst erkennen.
Auch wenn das berühmte Beispiel 'E.. abschneiden' keine Lösung ist, aber wenn man die Gerichtsurteile zu den meisten Mißbrauchsfällen sieht könnte man unter gewissen Umständen doch auf den Dreh kommen das MHD des Tätern auf 2 Jahre zu begrenzen. Zumindest könnte ich das verstehen (wenn auch nicht gutheissen).
Ich wünsche dir einen Streßfreien und Angenehmen weiteren Lebensweg.
LG Ré



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