Sorry Leute, man mag mir mangelnde Feinfühligkeit unterstellen und auch wenn wenn ich das ganze nicht wirklich beurteilen kann, aber ein Suicide ist die erbärmlichste Art sich einer Problemlösung zu entziehen. Zeugt von einem labilen Charakter.
Stefan (anonym) - 29. Jan, 13:12
Du machst es Dir sehr einfach mit der Aussage, Selbstmord sei erbärmlich. Ich denke, Du kannst das in der Tat nicht beurteilen, und die Aussage, dass das von labilem Charakter zeugt, ist schlicht überflüssig. Wenn jemand schon so weit ist, dass Selbstmord als akzeptable Alternative erscheint, helfen solche Allgemeinplätze herzlich wenig. Sag das ihrem Onkel, der Schuld an der Misere ist.
Ich finde Selbstmord auch keine akzeptable Lösung, würde aber trotzdem nicht so herablassend über jemanden urteilen, den ich nicht mal kenne.
St@TiC (anonym) - 29. Jan, 13:26
@Stefan
da muss ich dir zum Großteil zustimmen.
Ein Mensch erträgt verdammt viel Leid und wenn er dann wirklich zusammenbricht, dann ist es wirklich mehr als die meisten sich vorstellen können.
Man verspürt keinen Todeswunsch nur weils mal "in" ist oder es im Fernsehen sieht. Den Freitot zu wählen ist das Ergebnis von sehr vielen schlimmen Faktoren.
Und jeder der diesen Blog ganz durch gelesen hat, kennt den Leidensweg, welcher sich nicht nur aus nem perversen Onkel zusammensetzt.
Sie ist wirklich ein Typ Mensch, welcher direkt nach dem Aufstehen vom Leben wieder zu Boden getreten wird (zumindest mein Eindruck)
... ist jemand, der eine Aussage tätigt wie maninmetropolis. Keine Ahnung von der Situation (nur über die Fakten zu lesen, heißt nicht, sie auch zu begreifen oder zu verinnerlichen), aber großkotzig verurteilen.
Ich bin normalerweise nicht ein Mensch solcher harten Worte, aber wenn jemand das Opfer, noch dazu eins der scheußlichsten Verbrechen, die einem Kind überhaupt angetan werden können, zum Schuldigen stempelt, dann hört sich meine Zurückhaltung auf.
Ich wünsche solchen Menschen, dass sie, wenn sie irgendwann mal selbst ganz am Boden liegen, nur von Leuten ihres eigenen Schlags umgeben sind.
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Ich finde Selbstmord auch keine akzeptable Lösung, würde aber trotzdem nicht so herablassend über jemanden urteilen, den ich nicht mal kenne.
@Stefan
Ein Mensch erträgt verdammt viel Leid und wenn er dann wirklich zusammenbricht, dann ist es wirklich mehr als die meisten sich vorstellen können.
Man verspürt keinen Todeswunsch nur weils mal "in" ist oder es im Fernsehen sieht. Den Freitot zu wählen ist das Ergebnis von sehr vielen schlimmen Faktoren.
Und jeder der diesen Blog ganz durch gelesen hat, kennt den Leidensweg, welcher sich nicht nur aus nem perversen Onkel zusammensetzt.
Sie ist wirklich ein Typ Mensch, welcher direkt nach dem Aufstehen vom Leben wieder zu Boden getreten wird (zumindest mein Eindruck)
Der einzige, der hier erbärmlich ist
Ich bin normalerweise nicht ein Mensch solcher harten Worte, aber wenn jemand das Opfer, noch dazu eins der scheußlichsten Verbrechen, die einem Kind überhaupt angetan werden können, zum Schuldigen stempelt, dann hört sich meine Zurückhaltung auf.
Ich wünsche solchen Menschen, dass sie, wenn sie irgendwann mal selbst ganz am Boden liegen, nur von Leuten ihres eigenen Schlags umgeben sind.